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Rechtzeitig zum Saisonauftakt wird es am Samstag, dem 21.11.2009 in der „Cësa de Cultura Luis Trenker“ in St. Ulrich einen „Sportball in Gröden“ geben. Sicher eine feine Gelegenheit um sich zu treffen und sich bei Musik und Tanz zu amüsieren.
Nähere Infos für Karten- und Tischreservierungen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.sporthilfe.it/html/pdf/sportball_folder.pdf

Ab sofort wird die ganzjährige Schließung der Seiser Alm Straße umgesetzt!

Laut Beschluss der Landesregierung zum Gebietsplan Seiser Alm, veröffentlicht im Amtsblatt der Region Nr. 35 vom 26.08.2008, ist die ganzjährige Schließung der Seiser Alm Straße vorgesehen. Im vergangenen Jahr konnte für die Zeit der Instandhaltungsarbeiten an der Seiser Alm Bahn im November und im Mai eine Ausnahmeregelung erreicht werden.

Auf der letzten Sitzung des Mobilitätsbeirates Seiser Alm am 22.10.2009 wurde diese Regelung diskutiert und festgestellt, dass von den zuständigen Stellen im November 2009 keine Ausnahme mehr gewährt wird. Somit hat sich der Mobilitätsrat dafür eingesetzt, dass ein verstärkter Busdienst eingesetzt wird. Dies wurde vom zuständigen Beamten des Ressorts für Mobilität zugesichert. Im Mai 2010 soll dann der Stundentakt auf die Seiser Alm eingeführt werden.

Ab sofort ist also der Art. 8, Abs. 3 der Verkehrsregelung strikt einzuhalten. Besonders die Gäste müssen verstärkt auf diesen „neuen“ Umstand hingewiesen werden. Die Regelung lautet:

Kraftfahrzeuge ohne die Ermächtigung gemäß Absatz 1 und solche, die in keine dieser Kategorien fallen, dürfen täglich vor 9:00 Uhr und nach 17:00 Uhr ausschließlich auf dem Abschnitt St. Valentin (Straßensperrung) – Compatsch in das Landschaftsschutzgebiet fahren. Für diese Fahrzeuge gibt es keine zeitlichen Beschränkungen, was das Verlassen des Schutzgebietes betrifft.


Unter folgendem Link finden Sie das letzte Rundschreiben von Dolomiti Superski mit einigen sehr interessanten und wichtigen Informationen für die bevorstehende Wintersaison 2009/10.
Zudem übermitteln wir Ihnen auch die neuen Öffnungszeiten der Skipassausgabestellen in Gröden.

Wir bitten Sie diese Informationen auszudrucken und aufmerksam durchzulesen.

http://www.valgardena.it/stchristina/dss/Info_Dolomitisuperski_200910.pdf

Wie viel Tourismus vertragen die Berge? Müssen Fun Bob und Alpine Coaster wirklich sein?

 Wie groß und modern sollen und dürfen Aussichtsplattformen inmitten der Berglandschaft verankert werden?

 Fragen, die am Freitag 06.11.2009 im Rahmen des Arge Alp-Tages beim International Mountain Summit von den Teilnehmern diskutiert werden. Unter der Leitung des Moderators Markus Lanz (ZDF) diskutieren Prof. Thomas Bausch (Alpenforschungsinstitut Garmisch), Christoph Engl (SMG), Harald Gmeiner (Tourismusmanager), Markus Breitenberger (Wanderfuhrer), Philipp Schmid (Outdoorforum   Schweiz), Doug Scott (Extrembergsteiger) und Andreas Steibl (Geschaftsführer des Tourismusverbands    Ischgl).

 

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des Landesrates Hans Berger. Tickets zur Veranstaltung können unter www.ims.bz bestellt oder direkt im Forum Brixen von 12-13 Uhr oder 17-20 Uhr abgeholt werden. ~

 

 

Angebot für Urlauber  bringen Gaste von den Flughafen Norditaliens nach Südtirol

 

Das ganze Jahr Ober verbinden Busse die Flughafen Bergamo, Verona, Treviso und Venedig mit Südtirol.

 

Der Bustransferdienst ist für Urlauber und Sudtiroler ein interessantes Angebot: Bequem und kostengünstig können sie Südtirol erreichen oder zu den Flughafen Norditaliens gelangen. Der Transfer kostet, wie bereits im Winter, für alle Strecken hin und retour 29 Euro und die Fahrt von Verona nach Südtirol dauert beispielsweise weniger als zwei Stunden.

 

 

Die Bustransfers bedienen in den Sommermonaten zwei Routen: Von Freitag bis Sonntag fahren Transferbusse von den Flughafen Bergamo und Verona nach Bozen, Meran und Gröden. Von den Flughafen Treviso und Venedig fahren jeden Samstag Busse Ober Toblach und Bruneck. Die Transfers sind online Ober die Buchungsplattform www.terravision.eu oder www.suedtirol.info buchbar, die Fluge über die Internetseiten bekannter Fluganbieter wie Ryan Air.

 

 

SMG info

Auch in diesem November, und zwar in der Nacht vom Freitag, 27., auf Samstag, 28. November, laden Bozens Museen wieder zu einem nächtlichen Besuch ein. Von 17 bis 1 Uhr können Besucher die Ausstellungen und Sammlungen der Museen kostenlos ansehen.

 

Ungewohnte Einblicke zu ungewöhnlicher Zeit bieten Schloss Runkelstein, das Stadtmuseum, das Archaologiemuseum, das Schulmuseum, das Museion, das Merkantilmuseum und das Naturmuseum. ,,Die Lange Nacht der Museen ist in erster Linie eine Einladung an Einheimische, die Vielfalt der Sudtiroler Kultur kennen zu lernen“, so Kulturlandesrätin Sabina Kasslatter Mur. Kinder, die Museumsbesucher von morgen, sollen gemeinsam mit ihren Eltern die Museen auf spielerische Art und Weise erkunden und Wissenswertes über Kultur und Geschichte erfahren, so Kasslatter Mur. Daher ist die Familie zwischen 17 und 20 Uhr Hauptzielgruppe der Sonderaktionen.

 

Der Eintritt in allen sieben Museen ist wie bereits in den vergangenen Jahren frei. Auch heuer werden die Stadt und Schloss Runkelstein durch einen kostenlosen Shuttlebus-Dienst verbunden, der am Waltherplatz, beim Museion, beim Archaologiemuseum und beim Naturmuseum Halt macht. Das genaue Programm ist im Internet unter www.langenacht.it zu finden.  

 

 

 

Die Ausstellung ,,Evolution“ ist der Beitrag des Naturmuseums zum Internationalen Darwin-Jahr 2009. Sie fuhrt Evolution in natura vor: Lebende Pflanzen und Tiere veranschaulichen, dass Evolution ein sichtbarer Prozess ist. Anhand ausgewählter Beispiele wird dargestellt, wie die Formenfülle der Natur möglich ist. Dabei legt die Ausstellung die Weltreise vor 175 Jahren zu Grunde, die für den Naturforscher Charles Darwin die Wahrnehmung der Natur revolutioniert hat.

 

Wahrend heute die Theorie des kontinuierlichen Wandels in der Wissenschaft Allgemeingut ist, beschritt der Natur

 

 

forscher Charles Darwin 1859 ein unsicheres Terrain. Seine Theorien revolutionierten jedoch die Wahrnehmung der Natur und gelten auch heute noch als beste Erklärung für die Entwicklung des Lebens auf dieser Erde.

 

Das Naturmuseum widmet dem Begründer der modernen Biologie und seiner Evolutionstheorie nicht nur eine Sonderausstellung, sondern auch eine Reihe weiterer Initiativen. Ziel ist es, das spannende Thema,,Evolution“ einem zahlreichen Publikum zugänglich zu machen. Parallel zur Sonderschau ,,~Evolution“ bietet das Museum in den

 

 

Zum fünften Mal ladet die Servicestelle Museen des Landes am 13. November 2009 ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende zum Sudtiroler Museumstag. Er findet im Durersaal des ehemaligen Kapuzinerklosters in Klausen statt und steht unter dem Thema,,BesucherInnen und ihre Bedürfnisse“. Ausgangspunkt sind die Ergebnisse der Besucherbefragung von 2008 bis 2009, die das Institut,,Apollis“ vorstellen wird. Über besucherorientierte Mai3nahmen als Ergebnis der Besucherforschung wird Hans Joachim Klein vom Zentrum fur Evaluation und Besucherforschung in Karlsruhe referieren. Demnach hat sich das Besucherverhalten im Laufe der Jahre verändert und stellt die Museen vor neue Herausforderungen. Es gilt, besucherfreundliche Angebote zu machen, neues Publikum anzusprechen und zielgruppenspezifische Programme anzubieten. Beim fünften Sudtiroler Museumstag werden die Museumsleute außerdem in Workshops Kernfragen wie ,,Welche strukturellen Voraussetzungen braucht es für einen gelungenen Museumsbesuch? Was veranlasst die Leute zum Museumsbesuch? Was wünschen sich die Besucher im Museum? Welche Besucher wünschen sich die Museen? Wie erreicht man neue Zielgruppen?“ vertiefen und diskutieren. Auf dem Programm des Museumstages stehen au13erdem das neue Projekt Museum-Mobil-Card sowie der Besuch des Stadtmuseums Klausen. N

 

kommenden zehn Monaten eine Reihe Museums pädagogischer Aktionen, Vortrage und Diskussionsrunden zum Themenschwerpunkt Evolution. Aktuelle Informationen sind im Internet unter www.naturmuseum.it abrufbar. N

 

Für Reinhold Messner sind sie schlicht „ die schönsten Berge der Welt“, für den genialen Architekten Le Corbusier „das schönste Bauwerk der Welt“ und wenn wir schon bei weltweiten Superlativen sind, können wir nun noch einen offiziellen draufsetzen: Seit Ende Juni sind die Dolomiten Unesco-Weltnaturerbe, ein Erbe, das für die gesamte Menschheit erhalten werden muss.

 

Diese Anerkennung ist nicht vom Himmel gefallen, sondern Frucht ,,    des hartnackigen Einsatzes aller beteiligten Institutionen’: hatte bereits Staatspräsident Giorgio Napolitano beim Staatsakt in Auronzo betont, in dessen Rahmen das Unesco-Welterbepradikat offiziell verliehen worden war. Und auch Landeshauptmann Luis Durnwalder hatte bei dieser Gelegenheit die Anerkennung hervorgehoben, die der Welterbetitel mit sich bringe: ,,Wir mussen nun aber an die Arbeit gehen, um die Einzigartigkeit und Integrität der Dolomiten auch zu erhalten’: so Durnwalder.

 

 

Dass dies keine leere Formel ist, bekommt Umweltlandesrat Michl Laimer derzeit hautnah zu spuren, ist er doch Koordinator jener Arbeitsgruppe, die das UnescoWeltnaturerbe Dolomiten zu verwalten und daher nun eine ganze Menge anstehender operativer Fragen zu beantworten hat.

 

neun Gebiete, fünf Provinzen

 

So ging es etwa um die Frage, wie und von wo aus das Weltnaturerbe Dolomiten, das immerhin neun Gebiete in fünf verschiedenen Provinzen (Südtirol, Trentino, Belluno, Udine und Pordenone) umfasst, verwaltet werden soll. ,,Wir haben uns darauf geeinigt, dass die zu gründende Dolomiten-Unesco-Stiftung ihre Tätigkeit allein über die operativen Sitze in den einzelnen Provinzen entfaltet’ so der Landesrat. Diese Sitze werden jeweils beim fur die Umwelt zuständigen Ressort angesiedelt und die laufenden Aufgaben bei der Verwaltung des Weltnaturerbes Übernehmen.

 

Der Vorsitz wird zwischen den Provinzen rotieren, und zwar im Drei-Jahres-Rhythmus und in der alphabetischen Reihenfolge der Provinzen. Neben den operativen Sitzen wird es auch einen Rechtssitz der Stiftung geben. ,,Dieser wird auf eine Adresse reduziert und seine Einrichtung hat rein fiskalische Grunde“, so der Landesrat. Der Rechtssitz wird in Belluno angesiedelt.

 

Zu losen ist zudem die Frage nach dem Auftritt der Dolomiten als Weltnaturerbe. ,,Schlie13lich ist das Weltnaturerbe-Label nicht nur ein großer Wurf für den Naturschutz, sondern auch aus Marketinggründen überaus interessant’: erklärt Laimer. Deshalb hat sich die Stiftung dafür entschieden, eine gemeinsame Marke fur die Dolomiten als Weltnaturerbe zu kreieren. ,,Die Entwicklung der Marke wird international ausgeschrieben’ erklärt der Landesrat. Sie wird auch die gro13en Informationstafeln zieren, die die Eingange zum Weltnaturerbe-Gebiet kennzeichnen werden. ,,Die Tafeln werden gleich gestaltet, nur das jeweilige Foto wird dem Gebiet angepasst’: so Laimer.

 

 

In Sudtirol wird es diese Schilder vor allem an den Eingängen bereits bestehender Schutzgebiete geben, denn sie sind es, die das mit dem Weltnaturerbe-Pradikat

Geöffnete Lifte und Pisten:
Unter folgendem Link finden Sie die neueste Mitteilung der Liftvereinigung Gröden/Seiser Alm sowie von Dolomiti Superski:
http://www.valgardena.it/stchristina/dss/Circolare_Consorzio_impianti_valgardena_Alpedisiusi_01042009.pdf

http://www.valgardena.it/stchristina/dss/Com_DSS_28_03_2009.pdf

Wir erinnern Sie daran, dass Sie unter folgenden Links die Übersicht der offenen Lifte und Pisten in Echtzeit finden.
Gröden/Seiser Alm: http://www.valgardena.it/de/pisten-und-lifte/page356.html
Dolomiti Superski:
http://www.dolomitisuperski.com/de-DE/104DE.html

Ladiner schlagen Perathoner vor

DDr. Christoph Perathoner - europawahl

DDr. Christoph Perathoner - Europawahl

 

SVP-Ladina: „Nach 60 Jahren erstmals einen Ladiner wählen“ / „Perathoner ist idealer Kandidat“

Christoph Perathoner, SVP-Ortsobmann von Wolkenstein und SVP-Obmann des Bezirkes Bozen Stadt und Land, soll der SVP-Kandidat für die EU-Wahlen im Juni sein: Dies ist der einstimmige Beschluss des Verbindungsausschusses der SVP-Ladina, der nun schriftlich bei der Parteispitze deponiert wurde.

Die SVP-Ladina befasste sich auf der jüngsten Sitzung des Verbindungsausschusses zwischen der SVP-Gröden und der SVP-Gadertal eingehend mit den Wahlen zum Europäischen Parlament – und kam zu einem einstimmigen Schluss: „Wir sind der Auffassung, dass der SVP-Vertreter im EU-Parlament diesmal ein Ladiner sein soll“, heißt es in einem Schreiben, das von nicht weniger als 16 maßgeblichen Ladinervertretern unterzeichnet ist: von SVP-Obmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser und Landesrat Florian Mussner über die Gebietsobmänner der beiden Täler, Christian Agreiter und Stefan Runggaldier, bis hin zu politischen Größen wie Hugo Valentin und Franz Demetz, Vertretern der ladinischen SVP-Jugend, der SVP-Frauen, SVP-Senioren und den Bürgermeistern.

„Seit der Gründung der SVP als Sammelpartei der deutschen und ladinischen Volksgruppe hatte noch nie ein Ladiner ein parlamentarisches Amt inne – es ist höchst an der Zeit und diesmal eine besonders gute Gelegenheit, einen ladinischen Vertreter in ein Parlament zu entsenden“, stellt Bioc Gasser fest. Dafür sprächen gleich mehrere Gründe: „Die SVP hat in ihren Programmen mehrfach festgeschrieben, dass sie für ein Europa der Völker und Regionen eintritt: für ein Europa, in dem sich Volksgruppen und Minderheiten frei in ihrer Identität und Kultur entfalten können – wer könnte für diese Politik ein besseres lebendes Zeugnis sein als die Ladiner?“

Die Ladiner hätten in Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass sie diese Politik der SVP mittragen – und seien zur SVP gestanden, obwohl sie selbst nie einen parlamentarischen Auftrag bekommen haben. „Bei allen Wahlen – und gerade auch bei den jüngsten Landtagswahlen – haben wir Ladiner bewiesen, dass wir dem Edelweiß treu sind. Nun ist es die beste Gelegenheit für die SVP, ihrerseits ihre Solidarität und ehrliche Verbundenheit gegenüber den Ladinern unter Beweis zu stellen“, bekräftigt Christian Agreiter, Gebietsobmann des Gadertales.

In Christoph Perathoner habe man zudem einen geradezu idealen Kandidaten gefunden: „Perathoner ist seit über 15 Jahren für die SVP ehrenamtlich aktiv und hat sich in zahlreichen Gremien durch Fleiß, engagierte Mitarbeit und Kompetenz hervorgetan“, erklärt der Grödner Gebietsobmann Stefan Runggaldier. Zudem verfüge er über eine ausgesprochene Europa-Kompetenz: „Perathoner hat nach seinen Universitätsabschlüssen in Rechts- und Politikwissenschaften weiterführende Studien zum Europarecht betrieben, was ihm Anerkennung als Europarechtler in Südtirol und darüber hinaus eingebracht hat. Zudem konnte er als Rechtsanwalt und wissenschaftlicher Publizist schon zahlreiche Fragen auch im Zusammenhang mit der Südtirol-Autonomie erörtern und klären.“

Die Ladinervertreter zeigen sich überzeugt, dass „wir diesmal mit Christoph Perathoner einen jungen, hervorragend qualifizierten und vor allem engagierten Kandidaten aufstellen, der beide Volksgruppen unter dem Edelweiß bestens vertreten könnte“, ist Ewald Moroder überzeugt, Bürgermeister der größten ladinischen Gemeinde, St. Ulrich. Dazu brauche die ladinische Minderheit jedoch die Solidarität der gesamten SVP: „Wir ersuchen den Parteiobmann und den Landeshauptmann, die Bezirksobleute und alle Funktionäre des ganzen Landes, uns in unserem Anliegen zu unterstützen: Wenn zum ersten Mal ein ladinischer Verteter ins Europäische Parlament gewählt werden könnte, wäre dies ein Meilenstein unserer Minderheitenpolitik“, schreiben die Ladinervertreter.

Mehr dazu unter >>>> www.perathoner.eu

 

Kurzinformation:


Der Skibus (Talbus) „Gherdëina Express“ wird heuer vom 06.12.2008 – 14.04.2009 verkehren. Das Skibus Ticket kostet heuer 6,00 Euro.

Was ist in den Dolomiten los?



Schön dass Sie Mal rein schauen. Sinn dieser Seite ist im allgemeinen Randgeschichten des Dolomiten-Gebietes zu publizieren.
Alle Freunde und Gäste die seit längerer Zeit die schönsten Berge des Universums nicht erlebt haben, können mit diesem einen kleinen Teil der Umgebung mitleben.

Presse Dolomiten steht für leichte und lockere Information zur Verfügung.

Es ist noch eine feine sommerzeit mit viel sonne und spärlichen Gewittern. Zur Zeit ist viel Leben in den Dörfern und aller freuen sich auf den echten Hochsommer der sehr kurz aber intensiv sein wird. Hereinspaziert!



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