Letzte Nachricht, michil costa will mit den Grünen bei der Landtageswahl im kommenden Herbst kandidieren.
Schon immer sind die Äusserungen vom Michil ein wenig komisch aber man dachte ja, dass dieser weltgewante Mensch mit seinen Ideen nicht leicht verfolgbar war, war der Grundgedanke dews „normalen“ Volkes … ABWARTEN UNS SEHEN WAS RAUSKOMMT: Nachdem er gegen die Verwendung des Namens der Dolomiten in China war, kam die Zuwendungsbereitscaht zum Michil ins schwanken. Auch wenn in der Wellness Abteilung seines Hotels Indische Massagen und Ayurveda angeboten werden und er selbst Verwendungen des Fernen Ostens als Verkaufskonzept selbst gebraucht, sticht seine fehlende Koerenz heraus. Respekt der Dinge beruht auf Gegenseitigkeit. Auch die angebotene Küche seines Hauses ist nicht immer heimatgebunden´, somit erwarten wir einen weltoffenen Menschen.
ABER ES FEHLT AN KOERENZ
Er hat mit seiner Familie gebaut, mit Immobilien spekuliert, mit seinen Gästen das Terroir der Dolomiten kreuz und quer zertrampelt, zerfahren, zermürbt und nach seinem Erreichen von Erfolg und Ruhm adoptiert er die Ideologie der Grünen. Was ist mit der jungen neuen Generation? Hat die kein Recht eine eigene Aktivität aufzubauen?
Er möchte den Tourismus der Dolomiten in einem Dornröschen – schlaf versetzen … was steht dahinter?
Sein Papa hat eine große Sammlung von Motorrädern und er ist gegen die Motorradfahrer, diese Besucher sollen nicht die Dolomiten befahren – nach dem Motto: Motorradfahrer NEIN DANKE. (Dies sollte nur ein Beispiel sein)
Ich glaube kaum dass er mit dieser neuen Marketing – Masche (weil hat noch viele andere), das ladinische Volk vertritt, im Gegenteil, er bremst den Aufbau für neue Generationen. Egoistisch steht er nun mit seinen Äusserungen da und hat keine Koerenz binnen Denken und Tat zu bieten.
Man wird Ihn tatkräftig kritisieren und seine Kandidatur wird nicht zu einem Spaziergang werden. Die Dolomiten und die Ladiner brauchen ehrliche Vertreter und verlangen das der Gedanke ein Spiegel des eigenen Verhaltens ist.
BIST DU DAS LIEBER MICHIL?
Mein Urteil: > Verlierer des Monats: Michil Costa

2 comments
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Juli 11, 2008 um 5:39
Einspruch
ach, wie erbärmlich seid ihr doch, alles unter der Gürtellinie.
Die Verlierer des Jahres:
pressedolomiten.wordpress.com
Juli 31, 2008 um 8:26
Mazinga Z
Quo vadis Ladinia?
Ladinien müsste entlich aufwachen und retten was noch zu retten ist! Mann vergisst zu gerne, dass der obere Vinschgau vor 200 Jahren
so ziemlich ähnlich wie Gröden war… mann sprach in Glurns ladinisch – aber man hatte keinen Zusammenhalt.
Kastelruth, Lajen, Villnöß, Seis, Völs, Welschnofen waren einmal ladinisch….. alles aufgegeben weil keine Persönlichkeit auf den Plan getreten ist.
Kann der Michil den Rest von Ladinien retten?